close

Welcome aboard to the our video site for sailors. We are being constantly blasted by scammers and pirates, so registration is  invite only


contact@sailorsahoy.com with "Invite". No spam, no newsletters. Just a free account

次に

#34 Tasmanien – einmal rund im 4x4-Camper

11 ビュー· 25/08/26
syatanga4870
0
帆船

Rundreise Tasmanien inklusive Kosten Wer die Südinsel Neuseelands mag, wird Tasmanien lieben! Vieles erinnert an die Nachbarinsel: Baumfarne, weiße Strände und knorrige Küstenwälder mit vom Wind gebeugten Bäumen. Tasmanien wird oft als die „wildere kleine Schwester“ der neuseeländischen Südinsel beschrieben. Kaum zu glauben, der Westen Tasmaniens ist noch weniger besiedelt als das undurchdringliche Fjordland und die Catlins auf der Südinsel. Das Wetter 31 Tage Tasmanien und wir haben es geschafft, dem Wetter aus dem Weg zu gehen. Normalerweise läuft das anders: Du kommst an die Westküste – Regen. Du willst wandern – Regen. Du willst spektakuläre Aussichten sehen – heute geschlossen wegen Nebel. Und dann kommen wir: ein verregneter Nachmittag, ein verregneter Vormittag und der nasse Abschlusstag, der sowieso nicht mehr zählt. Ich könnte behaupten, das sei gute Planung gewesen. ;-) Richtige Reisezeit, richtige Route. Nein, es war pures Glück, gegen jede Statistik. Wir lieben Australien und Tasmanien hat uns scheinbar auch sehr gern. Landschaft und Tiere Tasmanien fehlen die schneebedeckten Alpen. Da hat Neuseeland die Nase vorn. Das macht Tasmanien mit seiner Tierdichte wieder weg. Der „Zoo ohne Zäune“ gegen Neuseeland, das Vogelparadies. Wobei es nur wenig Menschen geben dürfte, die jemals einen Kiwi zu Gesicht bekommen haben. Unsere Wunschliste an Tier-Sichtungen darf als abgearbeitet gelten. Wombats, Pinguine, Nasenigel und unzählige Kängurus in verschiedenen Größen. Vom Bus aus in Cradle Mountain konnten wir sogar eine ‚Tiger Snake‘ erhaschen. Der Besuch in der Auffangstation für den Tasmanischen Teufel war ein Highlight. Ihr Verhalten hat tatsächlich etwas Teuflisches. Die süßen roten Ohren sind nur zum Antäuschen. Der Camper Ich kann unseren Wagen gar nicht genug loben. Perfekt für zwei Erwachsene. Obwohl einer von uns Überlänge hat. Durch die integrierte Toilette gilt er als ‚self containted‘, man darf also überall damit campen. Die Toilette haben wir tatsächlich nicht benutzt. Wir haben darauf geachtet, dass alle Stellplätze über eine Toilette verfügen. Hätten wir die Gelegenheit, noch einmal um das große Australien zu fahren, wäre das unsere Wahl. Die Kabine mit dem Tisch und Sitzbänken plus Bett bietet einen idealen Rückzugsort bei schlechtem Wetter. Ein etwas anderer Schnack als das Dachzelt. Unsere Shell ist von ‚Pinguin‘, ein tasmanischer Hersteller. Nicht der teuerste, der solche Aufbauten herstellt. Camper-Shells von anderen Anbietern gibt es auch zum Einklappen oder mit einem Pop-up-Dach. Für die teuerste Varianten solcher Shells kann man 60.000 Euro kalkulieren. Plus Auto, versteht sich. Ein kräftiger 4×4 bringt die Kiste überall hin. Für die Stadt ist die Kombination gut geeignet, weil der Wagen nicht länger ist als jeder normale SUV. Will man einen Tagesausflug unternehmen oder den Standort wechseln, so braucht man nur herumfliegende Kleinteile einzusammeln, die Schranktüren zu sichern und die Leiter einfahren. Kaum Aufwand. Wir würden eine Markise und eine Außendusche anbauen. Und die Aufhängung der Leiter verändern. Die hängt nur an drei Bändern und sackt bei jedem Ein- und Aussteigen etwas nach unten. Der Rest war perfekt. Die Kosten Als wir uns für eine geländegängige Variante interessiert haben, waren wir überrascht. So ein 4×4-Camper ist teurer als die kleinen Hiace-Bully-Camper, in denen man alles umbauen muss und nicht stehen kann. Aber gleichpreisig oder sogar günstiger als Camper in Sprinter-Transit-Größe. Je nach Ausstattung. Die haben häufig eine Klimaanlage. Darauf können wir gut verzichten. Camper: 31 Tage – 3.908,00 Euro (mit Rundumsorglos-Versicherung, zweitem Fahrer und Übernahme am Feiertag) Campingplätze: 663 Euro (5 mal haben wir kostenlos gestanden) Diesel: 208 Euro (wir sind nur 1.800 Kilometer gefahren, Verbrauch: 12.7 Liter auf 100 km) Eintritte: 199 Euro Essen und Trinken: 669 Euro (wir haben uns fast zu 100 Prozent selbst verpflegt) Sonstiges: 116 Euro (Taxi, Bus und ein paar Kleinigkeiten) Alle Berichte sind unter atanga.de zu finden: https://atanga.de/?p=143408

もっと見せる

 0 コメント sort   並び替え


次に