
تازہ ترین ویڈیوز
Moin Skipper! 🌊 Viele kennen die klassische EPIRB: Eine Notfunkbake, die im Ernstfall manuell aktiviert wird und dann über Satellit einen weltweiten Notruf sendet. Aber es gibt auch automatisch auslösende EPIRBs — und genau die sind besonders spannend. Diese Modelle sitzen außen an der Yacht, häufig: ⚓ an der Reling ⚓ am Heckkorb ⚓ oder in speziellen Außenhalterungen Sinkt die Yacht, wird die Bake durch den Wasserdruck automatisch freigegeben, schwimmt an die Oberfläche und beginnt selbstständig zu senden. Deshalb dürfen solche EPIRBs nicht einfach irgendwo unter Deck montiert werden. Sie müssen frei aufschwimmen können. Die Bake übermittelt dann: 🛰️ den Notruf 📍 die GPS-Position 🌍 weltweit über das COSPAS-SARSAT-System Selbst mitten auf dem Ozean. ⚠️ Deshalb sollte jede Crew wissen: • Wo befindet sich die EPIRB? • Wie wird sie ausgelöst? • Handelt es sich um eine manuelle oder automatische Variante? ▶️ Für mehr Praxiswissen rund ums Boot folge SegelnAG.
Dein Funkgerät rauscht ständig? Dann ist die Rauschsperre wahrscheinlich falsch eingestellt. In diesem Short erfährst du: ✅ Was die Rauschsperre (Squelch) macht ✅ Wie du sie richtig einstellst ✅ Warum sie in der Prüfung wichtig ist ✅ Wie du überprüfst, ob ein Kanal frei ist Eine korrekte Einstellung sorgt für störungsfreien Funkverkehr und gehört zur Grundroutine an Bord. 👉 Mehr über Funk, Sprechverfahren und die Bedienung von UKW-Funkgeräten lernst du in unseren Onlinekursen zum SRC, UBI und LRC auf segelnag.com. #funk #seefunk #squelch #src #ubi #lrc #segeln #yacht #bootsfuehrerschein
Die kroatische Regierung plant eine Reform des Küstenpatents B. Ab 2027 soll neben einer umfangreicheren Theorieprüfung auch eine verpflichtende Praxisausbildung eingeführt werden. Für deutsche Wassersportler ist das besonders interessant: Wer bereits den Sportbootführerschein See (SBF See) besitzt, darf auch weiterhin ohne zusätzliches kroatisches Küstenpatent in Kroatien fahren. Wie seht ihr die Situation auf dem Wasser in Kroatien? Gerade in der Hauptsaison treffen dort Fähren, Charteryachten, Motorboote und viele unerfahrene Skipper auf engem Raum aufeinander. 💬 Schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare! Bootsführerschein online kannst du hier machen: https://segelnag.com #Kroatien #Bootsführerschein #SBFSee #Küstenpatent #Segeln #Motorboot #Wassersport #Skipper #Adria #segelnag
Moin Skipper! 🌊 Viele unterschätzen, wie leistungsfähig Windgeneratoren auf Segelyachten tatsächlich sind. Denn wenn sich die Windgeschwindigkeit verdoppelt, verdoppelt sich die Energie im Wind nicht — sie wird etwa achtmal größer. Genau deshalb gehören Windgeneratoren auf vielen Fahrten- und Blauwasseryachten zur festen Energieversorgung an Bord. Während Solarpanele nachts oder bei schlechtem Wetter kaum Strom liefern, arbeitet eine gute Windkraftanlage oft auch bei: 🌧️ Regen ☁️ Bewölkung 🌙 Nachtfahrten 🌬️ starkem Wind auf langen Passagen Doch entscheidend ist nicht nur die Leistung. Wichtige Faktoren sind: • sturmsichere Konstruktion • leise Rotorblätter • gutes Energiemanagement • automatische Schutzsysteme gegen Overspeed Denn bei Sturm können Rotoren extrem hohe Drehzahlen erreichen. Hochwertige Anlagen verstellen deshalb automatisch die Rotorblätter und schützen sich selbst vor Schäden. Auch der Montageort spielt eine enorme Rolle: Schon 10 % weniger Wind durch Verwirbelungen am Heck bedeuten fast 30 % weniger Leistung. ⚓ Für Langfahrtsegler sind Windgeneratoren deshalb oft ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung — besonders vor Anker oder auf langen Ozeanpassagen. ▶️ Mehr maritime Technik & Skipperwissen auf SegelnAG.com
Manchmal muss man einfach raus aus dem Alltag. Für ein paar Tage habe ich mein Büro gegen Natur, See und Zelt getauscht. Genau hier arbeite ich aktuell am neuen Wetterkunde-Modul für unsere Bootsführerschein-Kurse. Erstaunlich, wie viele gute Ideen entstehen, wenn man einfach mal abschaltet und den Kopf frei bekommt. 🌿 #Natur #Camping #OutdoorOffice #Wetterkunde #Bootsführerschein #SegelnAG #Kreativität #ArbeitenUnterwegs
Viele denken beim Radar einfach nur an die weiße Kuppel oben am Mast. Doch die Position der Radaranlage an Bord ist tatsächlich ein ziemlich spannendes Thema. Auf Motorbooten sitzt das Radar meist möglichst hoch über dem Steuerstand — für maximale Reichweite. Bei Segelyachten ist das deutlich komplizierter: ⛵ Ganz oben im Mast bekommt man zwar mehr Reichweite… aber Krängung und Mastbewegungen beeinflussen dort das Radarbild stärker. Außerdem bringt zusätzliches Gewicht im Rigg Nachteile für die Stabilität der Yacht. Deshalb montieren viele Fahrtensegler ihr Radar lieber hinten am Geräteträger oder am Heckkorb: etwas weniger Reichweite — dafür oft ein ruhigeres Radarbild und weniger Gewicht im Mast. Und dann kommt noch der Radarreflektor ins Spiel. Denn mit deinem Radar siehst du andere Schiffe. Damit andere Schiffe aber auch dich sehen, braucht deine Yacht oft zusätzlich einen Radarreflektor. Gerade kleine GFK-Yachten sind auf fremden Radargeräten sonst häufig nur schlecht sichtbar — besonders bei Seegang oder Nebel. ⚓ Kurz gesagt: Radar hilft dir, andere zu sehen. Radarreflektoren helfen anderen, dich zu sehen. ▶️ Willst du dich zum Skipper ausbilden lassen? Dann besuche SegelnAG.com
Das gesamte Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=5AkhxqsZzaE
Das ganze Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=5AkhxqsZzaE
Die internationale Schifffahrt transportiert nicht nur Waren — sie zeigt oft früher als offizielle Statistiken, wie es der Weltwirtschaft wirklich geht. Rund 90 % des Welthandels laufen über den Seeweg. Wenn Sanktionen verhängt werden, Krisen entstehen oder Handelsrouten blockiert werden, verändert sich zuerst der Verkehr auf den Weltmeeren. Schiffe ändern ihre Routen. Containerströme verschieben sich. Waren werden umdeklariert. Öl läuft über Drittstaaten. Und plötzlich entstehen neue Handelswege im Hintergrund. Genau deshalb beobachten Wirtschaftsexperten die Handelsschifffahrt so genau. Denn die Weltmeere zeigen häufig die Realität hinter der Politik. ⚓ Für mehr Wissen rund um Schifffahrt, Wirtschaft und maritime Hintergründe folge SegelnAG.
Ein realer Seeunfall. Ein Mann über Bord. Und eine Verkettung kleiner Fehler mit tödlichen Folgen. In diesem Video analysieren wir den tödlichen Unfall der Segelyacht SPEEDY GO auf Basis des offiziellen Untersuchungsberichts der BSU (Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung). Wir rekonstruieren: • den gesamten Unfallhergang • die entscheidenden Minuten an Bord • die Rettungsversuche der Crew • typische Fehler bei MOB-Situationen • Unterkühlung und Verhalten im Wasser • moderne Bergemöglichkeiten auf Segelyachten Die Analyse wurde mit 3D-Animationen, Rekonstruktionen und zusätzlichen Erklärungen aufbereitet, um die Abläufe möglichst verständlich darzustellen. Dieses Video dient ausschließlich der Ausbildung, Prävention und Sicherheit im Wassersport. 00:00 Einführung 00:44 Überblick über den Unfall 03:15 Die Crew und Einweisung 06:41 Wetter und Bedingungen auf der Ostsee 07:28 Die Minuten vor dem Unfall 10:16 Mann über Bord! 11:55 Die Rettungsmaßnahmen 16:54 Die Suche 18:10 Die Unfallanalyse 27:51 Probleme durch die Crew 29:43 Die Badeleiter 34:30 Moderne Bergungsmöglichkeiten 38:18 Unterkühlung 40:40 Fazit Links: Video Lifesling: https://www.youtube.com/watch?v=R_GlkMCBVYk&t=109s BSU Bericht 138/22: https://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/DE/Unfallberichte/2023/Untersuchungsbericht_138_22.pdf?__blob=publicationFile&v=2 Ausbildung zu den Sportbootführerscheinen: https://segelnag.com
Seit 05.2026 gilt die neue kroatische Schifffahrtsverordnung (SSVO). Besonders wichtig für Chartercrews und Fahrtensegler: ✅ Die erlaubte Distanz beim Ankern wurde von 50 m auf 70 m erweitert. ✅ Neue digitale Genehmigungen und QR-Code-Systeme ✅ Strengere Vorschriften für LPG-/Gas-Anlagen an Bord ✅ Mehr Kontrollen in Buchten und Küstenbereichen Im Video erkläre ich dir kurz und verständlich, was sich geändert hat und worauf du beim nächsten Adria-Törn achten musst. ⚓
Der Kiel sorgt bei Segelbooten für Stabilität und Seitenhalt im Wasser. Es gibt verschiedene Kielarten, zum Beispiel: • Langkiel • Kurzkiel / Finnenkiel • Flügelkiel • Schwenkkiel Welche Bauform verwendet wird, beeinflusst Stabilität, Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit eines Bootes. Mehr nautisches Wissen und Onlinekurse für Bootsführerscheine findest du hier: segelnag.com
Die meisten modernen Segelboote bestehen aus GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff). Der Werkstoff ist leicht, stabil, langlebig und korrosionsfrei – ideale Eigenschaften für den Einsatz auf See. Deshalb hat GFK den klassischen Holz- und Stahlbootbau bei vielen Freizeitbooten weitgehend ersetzt. Mehr nautisches Wissen und Onlinekurse für Bootsführerscheine findest du hier: segelnag.com
Welche Wetter-Apps sind für Skipper wirklich sinnvoll? Mit guten Wetter-Apps kannst du Wind, Böen, Wellen und Wetterfronten frühzeitig erkennen – ein entscheidender Sicherheitsfaktor auf See. In diesem Short zeige ich dir kurz, welche Apps viele Skipper täglich nutzen. Mehr zur nautischen Ausbildung und zum Bootsführerschein findest du hier: Welche Wetter-Apps sind für Skipper wirklich sinnvoll? segelnag.com
Wenn ein Boot längere Zeit nicht genutzt wird, kommt es oft ins Winterlager an Land – zum Beispiel ins Trockendock. Dort ist es nicht dem Salzwasser, Swell oder Sturm ausgesetzt und steht meist sicherer als im Hafen, allerdings auch etwas teurer. Das Boot wird mit einem Kran aus dem Wasser gehoben, gereinigt und das Unterwasserschiff mit Süßwasser abgespritzt. Auch der Motor wird durchgespült. Danach steht das Boot verzurrt und abgedeckt für mehrere Monate sicher an Land. 👉 Mehr Boots- und Segelalltag: SegelnAG abonnieren
Spätestens vor der Winterpause oder alle 100 Betriebsstunden sollte der Bootsmotor gewartet werden. Was genau zu tun ist, steht in der Betriebsanleitung – Ölwechsel gehört aber immer dazu. Kurz erklärt: Motor warmlaufen lassen, altes Motoröl abpumpen, Ölfilter wechseln oder reinigen, neues Öl einfüllen. Danach das Getriebeöl wechseln und zum Schluss den Motor starten, um alles auf Dichtigkeit zu prüfen. Ganz wichtig: Altöl fachgerecht entsorgen ♻️ 👉 Mehr Praxiswissen aus dem Bootsalltag bei SegelnAG
Fender schützen die Bordwand beim Anlegen im Hafen und am Steg – sie gehören zur Grundausstattung jedes Bootes. Befestigt werden sie meist mit dem Fenderknoten (Webeleinstek), einem Pflichtknoten für SBF See & Binnen. Der Knoten lässt sich schnell in der Höhe verstellen und kann auch auf Slip gelegt werden, um ihn sofort wieder zu lösen. Bevor es in den Hafen geht, heißt es also: Fender raus – Bordwand verteidigen („deFEND“) 🛡️ 👉 Mehr Praxiswissen rund ums Boot: SegelnAG folgen
Fast jedes größere Boot hat ein Dinghy an Bord – meist ein Schlauchboot, um vom Ankerplatz an Land zu kommen. In diesem Video zeigen wir, wie ein Dinghy-Außenborder gestartet und bedient wird. Wichtig: Paddel immer mitnehmen, denn Motoren können ausfallen. Ablauf bei einem 2-Takt-Motor: Tank entlüften, Benzinhahn öffnen, Gas auf Startstellung, bei kaltem Motor Choke ziehen, starten, Choke zurück, Gas auf Leerlauf – und losfahren. 4-Takt-Motoren funktionieren ähnlich. 👉 Die Bedienung des Außenborders ist Teil der SKS-Ausbildung bei SegelnAG Alle Infos zum SKS-Onlinekurs: segelnag.com
Ankern in traumhaften Buchten klappt nur, wenn der Anker richtig gesetzt wird. Wähle möglichst sandigen Grund, drehe den Bug in den Wind und lasse den Anker kontrolliert bis auf den Grund. Danach rückwärtsfahren, damit sich die Kette sauber auslegt. Faustregel: mindestens die 3-fache Wassertiefe an Ankerkette stecken – mehr Kette bedeutet besseren Halt. Zum Schluss kurz rückwärts Gas geben: Bewegt sich das Boot nicht mehr, hält der Anker. 👉 Mehr Praxistipps rund ums Ankern bei SegelnAG
Damit man in der Ankerbucht ruhig schlafen kann, hilft eine Ankeralarm-App. Du legst den Ankerpunkt fest und definierst den Schwojkreis, also den Bereich, in dem sich das Boot bewegen darf. Wind, Welle und Strömung können das Boot drehen – das ist völlig normal. Faustregel: mindestens 3-fache Wassertiefe an Ankerkette stecken. Verlässt das Boot den eingestellten Radius, schlägt der Alarm an – dann sofort prüfen und ggf. Kette anpassen oder neu ankern. 👉 Mehr Tipps rund ums Ankern und den Segelalltag bei SegelnAG
